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PDF-Download Als ich ein kleiner Junge war, by Erich Kästner

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Als ich ein kleiner Junge war, by Erich Kästner

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der "Neuen Zeitung".

Produktinformation

Gebundene Ausgabe: 189 Seiten

Verlag: Dressler; Auflage: 18. (1977)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3791530100

ISBN-13: 978-3791530109

Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre

Größe und/oder Gewicht:

15,6 x 2,7 x 19,4 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

4.3 von 5 Sternen

71 Kundenrezensionen

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... mit wunderschönen Illustrationen von Horst Lemke.Für mich war es ein Genuss, in die Kindheit des Autors vor über hundert Jahren hinein zu schauen.Meist humorvoll, manchmal melancholisch vermittelt er die Eindrücke, die ihm am Herzen lagen. Seine Mutter spielte eine große Rolle in seinem Leben, und die enge Verbundenheit mit ihr wird hier sehr deutlich. Aber nie wird er weinerlich oder lamentierend, obwohl er Grund dazu gehabt hätte.Ein schönes Stück Zeitgeschichte, verpackt in unterhaltsame Erinnerungen. Wie eine Schatzkiste, die man auf einem verstaubten Dachboden gefunden hat. Die Menschen damals hatten ein so viel härteres Leben als wir heute, trotzdem kommen sie mir freier, selbstständiger und zufriedener vor. Aber vielleicht ist das im Rückblick oftmals so...Fazit: Liebenswert, anrührend, unverschnörkelt, interessant

Es war schön, wieder einmal Kästners einmaligen Stil zu lesen. Seine Kindheit war nicht immer leicht. Durch eine psychische Störung seiner Mutter hat er auch Dinge erlebt, die man keinem Kind wünscht.Sein lebenslanges Bestreben, seiner Mutter, die ihn vergöttert hat, alles Recht zu machen, muß sich oft als Korsett angefühlt haben. Am Ende erkannte die Mutter ihren Sohn, ihr Ein und Alles, nicht mehr wieder.

Erich Kästner: Als ich ein kleiner Junge war, 1957, 240 SeitenDie Illustrationen von Horst Lemke haben mir gut gefallen. Kästner schrieb das autobiografische Buch offenbar für kindliche Leser, das merkt man. Aber die Beschreibung von Dresden in den 30er Jahren, der Welt seiner Kindheit, fand ich interessant. Und es gibt auch traurige Passagen, z.B. wenn Kästner schreibt, wie er als Junge seine Mutter suchen musste, die sich vielleicht von einer Brücke ins Wasser stürzen wollte.

Von mir eine klare Kaufempfehlung. Erich Kästner schafft es einfach spannend und anschaulich zu schreiben. Dabei ist gerade dieses Buch auch für den erwachsenen Leser interessant und illustriert eine Kindheit vor nunmehr 100 Jahren. Auch nach mehrmaliger Lektüre lesenswert

Ich habe als Kind "Das doppelte Lottchen", "Pünktchen und Anton" und "Das fliegende Klassenzimmer" gelesen, nicht nur einmal, mehrmals, und diese Bücher waren mir wahre Freunde.Jetzt einige Jahrzehnte später habe ich Herrn Kästner wieder für mich entdeckt und ich muss sagen, er gefällt mir mindestens genausogut! Er beschreibt sein Leben so einfach und klar und trotzdem gelang es ihm mich total in seinen Bann zu ziehen - so sehr, dass ich mir fest vorgenommen habe mir Dresden anzuschauen und es schon im Vorfeld bedaure, dass es nicht "sein" Dresden sein wird, das mich erwartet. Absolute Leseempfehlung!

Erich Kästner hat in diesem Büchlein in einer liebevollen Aufzeichnung die Schilderung seiner frühen Kindheit und Jugend festgehalten.Er ist 1899 geboren und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf.Der Vater konnte als Sattlermeister nur mühsam alleine das Auskommen für die Familie sichern. Seine Mutter trug mit harter Arbeit zum Lebensunterhalt bei: zuerst als Putzmacherin und später als Friseurin. Als einziges und sehr geliebtes Kind fühlte sich Erich geborgen und behütet im Kreise einer großen und weitläufigen Familie mit vielen Onkeln und Tanten, in der es schon einmal krachte. Man blieb sich aber über alle Zeiten hinweg gewogen nach dem Motto '"Pack schlägt sich, Pack verträgt sich."'Damals gab es keineswegs soziale Hilfen wie heute, die einen gewissen Lebensstandard garantierten, sondern jeder sah zu, wie er auf eigene Faust den Lebensunterhalt sichern konnte.Alleine das Vorbild seiner fleißigen Eltern, die man nach damaligen Maßstäben wohl als "'rechtschaffen"' bezeichnen würde, gab dem Jungen Halt, Sicherheit und das Gefühl der Geborgenheit. In liebevollen Worten, anerkennend, schlicht und selbstverständlich ersteht das Bild einer geordneten Welt, in der feste Bindungen zur Sicherheit des Lebens beitrugen. Die äußeren Umstände wie Krieg und Not brachten zwar Schmerz und Entsagungen, doch konnten sie der innerlich übersichtlichen Welt nichts anhaben. Kästner spricht den Leser in seiner Erzählung unmittelbar an, so als sei er sich dessen Einverständnisses sicher. Das mag den Eindruck erwecken, als spräche er zu Kindern. Diese aber würden sicher mit dem Text wenig anfangen können; ist er doch ein wenig naiv und nostalgisch. Unsere technisch orientierten und befähigten Kinder, deren Welt rasant und schnell verläuft, und die einem Harry Potter mit seinen Mysterienabenteuern hinterherlaufen, könnten wohl kaum nachvollziehen, um wie viel langsamer, gemächlicher und entbehrungsreicher die Welt vor hundert Jahren aussah. Auch die Dankbarkeit für Kleinigkeiten und die Aufopferung der Mutter würde wohl heute kaum gewürdigt. Wird doch gegenwärtig alles für selbstverständlich genommen, und die Vielfalt der Angebote unserer lieben Kleinen könnte sich mit den einfachen Zinnsoldaten eines Erich Kästners wohl kaum begnügen.Wir leben in einer anderen Zeit, und so werden vor allem die Älteren unter den Lesern ein Stück Vergangenheit wieder finden, sei es aus eigenem Erleben, Erzählungen oder Aufzeichnungen der Ahnen.

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